VDMNO schärft strategisches Profil als Wirtschaftsverband auf Landesebene
Der VDMNO schärft sein Profil als Wirtschaftsverband auf Landesebene und stellt die Weichen für mehr politische Wirkung. In einem Strategiemeeting mit externen Experten haben wir insbesondere den Austausch mit der Politik und die gezielte Platzierung unserer Themen in den Fokus genommen. Die Impulse zeigen, wie wir unsere Rolle als Stimme der Druck- und Medienindustrie weiter stärken und künftig noch sichtbarer in relevante Debatten einbringen.
Wie positioniert sich ein Wirtschaftsverband auf Landesebene in Zeiten von Transformation, wachsendem politischen Druck und immer komplexeren Rahmenbedingungen? Mit genau dieser Frage hat sich das Team des Verbandes Druck und Medien NordOst (VDMNO) in einem intensiven Strategiemeeting auseinandergesetzt.
Gemeinsam mit den externen Impulsgebern Martin Brüning (brüning.kommunikation) und Dr. Joachim Algermissen (algermissen consulting GmbH) wurde daran gearbeitet, das Profil des VDMNO weiter zu schärfen und die Rolle als wirtschaftspolitische Stimme der Branche konsequent weiterzuentwickeln. Im Zentrum stand dabei vor allem ein Thema: Wie kann der Austausch mit politischen Entscheidungsträgern noch enger, gezielter und wirkungsvoller gestaltet werden?
Die Diskussionen haben deutlich gemacht, dass es künftig nicht nur darum geht, Positionen zu formulieren – sondern sie frühzeitig, klar und mit Nachdruck in relevante Debatten einzubringen. Gerade in einer Phase, in der sich die Druck- und Medienindustrie zwischen Digitalisierung, Regulierung und wirtschaftlichem Druck neu sortiert, braucht es eine starke, sichtbare Interessenvertretung.
Die Impulse aus den Bereichen Lobbyarbeit und Kommunikation haben dabei wichtige Perspektiven eröffnet. Sie liefern konkrete Ansatzpunkte, um Themen strategischer zu platzieren, Netzwerke gezielter zu nutzen und die eigene Wirkung weiter zu erhöhen. Die nächsten Schritte sind gesetzt. Ziel ist es, die Rolle als verlässlicher Partner für Politik und Wirtschaft weiter auszubauen – und die Anliegen der Branche mit noch mehr Klarheit und Reichweite zu vertreten. Es geht darum, die Stimme der Druck- und Medienindustrie weiter zu stärken und gezielt dort Wirkung zu entfalten, wo wir als Verband verankert sind: auf Landesebene – im engen Zusammenspiel mit den bundes- und europaweiten Strukturen.
