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Big Tech, Medienmärkte und Demokratie: Diskussion am 24. November in Osnabrück

Wer kontrolliert künftig den Zugang zu Informationen, Lesern und Werbekunden? Und welche Folgen hat die Macht großer Digitalplattformen für Europas Wirtschaft, unabhängige Medien und unsere Demokratie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Diskussionsveranstaltung, die bereits in gut zwei Wochen, am 24. November 2026, im NOZ Medienzentrum in Osnabrück stattfindet. Der Eintritt ist frei.

Google, Meta und andere Digitalkonzerne prägen mit ihren Plattformen und Algorithmen zunehmend die öffentliche Meinungsbildung und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Medienbranche. Doch welche Folgen hat diese Marktmacht für Wettbewerb, Werbemärkte und die Zukunft unabhängiger Medien? Und welche Alternativen kann Europa entwickeln?

Den Auftakt des Abends bildet eine Keynote des Medienwissenschaftlers Prof. Dr. Martin Andree, der sich kritisch mit der Marktmacht großer Technologieunternehmen auseinandersetzt. Anschließend diskutiert er mit Prof. Dr. Anna Zeiter, Geschäftsführerin der europäischen Social-Media-Plattform W Social, Burkhard Ewert, Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung, Philipp von Trotha, Geschäftsführer des VDMNO, und Dr. Gero Hocker, Vorsitzender der FDP Niedersachsen. Moderiert wird die Runde von Martin Brüning.

Die Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ihrer Partner richtet sich an Vertreter aus Wirtschaft, Medien und Politik ebenso wie an alle Interessierten. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass bereits ab 18:30 Uhr. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Veranstaltungsseite der Friedrich-Naumann-Stiftung.