Corona-Wirtschaftshilfen: Fristverlängerung bei Einreichung der Schlussabrechnung

Aufgrund der zahlreichen Inanspruchnahmen der Corona-Hilfsprogramme entstehen bei den zuständigen Bewilligungsstellen und Prüfern hohe Arbeitsbelastungen. Bund und Länder haben sich daher auf eine Fristverlängerung bei der Einreichung der Schlussabrechnung für Corona-Überbrückungsprogramme bis zum 30. Juni 2023 geeinigt.

Folgende Fristverlängerungen ergeben sich anhand der neuen Regelung:

  • Der Zeitraum für die Einreichung der Schlussabrechnung Überbrückungshilfe I-III sowie die November-/Dezemberhilfe (Paket 1) begann am 5. Mai 2022 und endet am 30. Juni 2023.
  • Der Zeitraum für die Einreichung der Schlussabrechnung Überbrückungshilfe III Plus und IV (Paket 2) beginnt voraussichtlich im November 2022 und endet am 30. Juni 2023.

Es besteht in Einzelfällen die Möglichkeit einer weiteren Verlängerung der Frist bis zum 31. Dezember 2023. Diese ist im Falle einer voraussehbaren Nichteinhaltung der Frist zu beantragen. Dazu kann ab Anfang 2023 das digitale Antragsportal genutzt werden. Für detaillierte Informationen steht die Website des BMKW oder die Fristenübersicht Corona-Wirtschaftshilfen des ZDH zur Verfügung. Wir werden Sie auch weiterhin zu den aktuellen Entwicklungen beim Thema Wirtschaftshilfen informieren.