Aktuelles

An dieser Stelle finden Sie Meldungen, allgemeine Informationen,
Veröffentlichungen, Tipps, Hinweise und vieles mehr.

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Jahresversammlung 2018 in Neuruppin
Impressionen der Veranstaltung

Rechtskataster 2019

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Geburtstage im Januar

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
(Franz Kafka)

  • 19.1.2019
    65. Geburtstag
    Wolfgang Rolla du Rosey
    terminic GmbH
    Bremen
  • 22.1.2019
    65. Geburtstag
    Werner Schmidt
    Ruksaldruck GmbH + Co. KG
    Berlin

Wir wünschen zum Geburtstag alles erdenklich Gute,
Glück und Gesundheit.
Herzlichen Glückwunsch!

Meldepflicht Digitaler Lohnnachweis 2018

BG etem
BG etem

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Aufruf zur Teilnahme am bundesweiten Girls’Day 2019

© girls-day.de

Der Girls’Day findet am 28. März 2019 statt. Deutschlandweit öffnen Unternehmen ihre Türen, um Schülerinnen ab der 5. Klasse Berufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften vorzustellen. Bereits seit 2001 gibt es den Mädchenzukunftstag in Deutschland mit dem Ziel, erfolgreich Nachwuchsförderung frei von Geschlechterklischees zu betreiben. Seitdem haben 1,8 Millionen Schülerinnen dieses Angebot genutzt, 40 % waren anschließend an einer späteren Ausbildung interessiert und 33 % der beteiligten Unternehmen erhielten Bewerbungen von ehemaligen Girls’Day-Teilnehmerinnen.

Mädchen haben im Schnitt die besseren Schulabschlüsse und Noten. Allerdings wählt mehr als die Hälfte der Mädchen aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System, darunter kein einziger mit naturwissenschaftlich-technischem Hintergrund. In Studiengängen, wie z.B. in Ingenieurswissenschaften oder Informatik, sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus und den Betrieben fehlt gerade in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend der qualifizierte Nachwuchs.

Alle Berufe mit einem Frauenanteil unter 40 % können am Girls’Day vorgestellt werden. Darunter fallen mit Ausnahme der Mediengestalterin Digital und Print alle Berufe unserer Branche.
Wenn Sie diese Chance nutzen möchten, dann bieten Sie in Ihrem Unternehmen Berufserkundungen, Mitmach-Aktionen, Workshops oder Hospitationen an. Ihr Angebot können Sie kostenlos in das Girls’Day-Radar eintragen, wo es von interessierten Mädchen, Lehrkräften und Eltern gefunden werden kann. Girls’Day-Arbeitskreise in Ihrer Region unterstützen Sie bei der Vorbereitung. Aktionsmaterial in Form von Plakaten, Flyern, Formularen und Broschüren können kostenlos im Materialcenter heruntergeladen werden. Dies alles finden Sie unter https://www.girls-day.de/.

Parallel zum Girls-Day findet auch der Boys-Day statt. Hierzu finden Sie alle Informationen unter https://www.boys-day.de.

„Keine Werbung“-Aufkleber − Die Initiative „Letzte Werbung”

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Alle im Jahr 2018 veröffentlichten bzw. verabschiedeten ISO-Standards sowie überarbeiteten DIN-Normen der Druckindustrie

In den letzten zwölf Monaten brachte das ISO Technical Committee 130 „Graphic technology“ (ISO/TC 130), teils in Liaison mit anderen TCs und dem International Colour Consortium (ICC), so viele ISO-Normen wie noch nie in Jahresfrist auf den Weg, darunter auch Projekte mit Beteiligung des bvdm. Darüber hinaus wurden unter der Editorenschaft des bvdm fünf DIN-Normen dem aktuellen Stand der Technik angepasst.

Seit Gründung des ISO/TC 130 engagiert sich der bvdm in den internationalen Meetings durch aktive Mitarbeit, kritische Beobachtung und eigene Normungsprojekte für die standardisierte und somit effizientere und kostengünstigere Produktion in der Druckindustrie. Dabei vertritt er konsequent die Interessen der Mitgliedsunternehmen der Druck- und Medienverbände, also der Anwender.

Im zurückliegenden Jahr wurden zwölf ISO-Normprojekte erfolgreich abgeschlossen. Acht wurden bereits veröffentlicht, weitere vier revidierte Normteile oder Projekte wurden zur Veröffentlichung verabschiedet und werden zeitnah publiziert.

Auf nationaler Ebene kümmert sich der bvdm um den Erhalt sogenannter Bestandsnormen. Das sind Normen von grundlegender Bedeutung, die schon Jahrzehnte existieren und in bestimmten Zeitabständen überarbeitet werden müssen. Der bvdm engagiert sich als einzige Institution dafür, dass diese Normen nicht aus Desinteresse an einer Weiterentwicklung zurückgezogen werden, sondern – vor allem mit Blick auf die berufliche Bildung – auf das technologische Niveau einer tiefgreifend digitalisierten Druckindustrie angehoben werden.

Hier finden Sie alle neuen und überarbeiteten ISO- und DIN-Normen aufgelistet. Sie sind im Beuth Verlag Berlin (www.beuth.de) erhältlich.

bvdm und Fogra veröffentlichen Richtlinie zur technischen Prüfung von Digitaldrucksystemen

Mit der neuen bvdm/Fogra-Richtlinie „Technische Prüfung von Bogendrucksystemen mit elektrofotografischer Druckbildübertragung“ können Anbieter und Anwender wichtige Qualitätseigenschaften von Digitaldrucksystemen ermitteln, vereinbaren und überprüfen. Erstmals liegt damit ein Regelwerk vor, das eine objektive Bewertung der Leistungsfähigkeit von Digitaldrucksystemen anhand standardisierter Qualitätskriterien und Prüfverfahren beschreibt.

Im Fokus der 15 Prüfkriterien stehen dabei Bild- und Farbwiedergabe sowie Passer- bzw. Registerprüfungen. Da sich die angebotenen Digitaldrucksysteme im Hinblick auf Preis und Leistungsfähigkeit stark unterscheiden, enthält die Richtlinie statt Grenzwerten zu jedem Prüfkriterium eine Werteskala, die das Qualitätsspektrum marktüblicher Systeme zeigt. Zur besseren Orientierung sind dort außerdem die für den Offsetdruck typischen Werte markiert. Auf diese Weise können die Vertragspartner die Systemeigenschaften mit den jeweiligen Anforderungen abgleichen.

Zusätzlich zur Richtlinie stehen auch die benötigten Testformen im Bogenformat SRA3 zum Download bereit. Da sich die damit erzeugten Drucke teilweise nur mit speziellen Messsystemen bzw. Softwarelösungen zuverlässig auswerten lassen, empfiehlt es sich, die Systemprüfung mit externer Unterstützung durchzuführen. Entsprechende Dienstleistungen bieten die Beratungsgesellschaften der Druck- und Medienverbände an (Kontakt: www.bvdm-online.de/bvdm/landesverbaende).

Richtlinie
Technische Prüfung von Bogendrucksystemen mit elektrofotografischer Druckbildübertragung
PDF-Datei, 47 Seiten DIN A4 + Testform-Paket im Bogenformat SRA3
Art.-Nr. 85508
Die Richtlinie steht ab sofort auf der Website des bvdm zum kostenlosen Download bereit:
https://www.bvdm-online.de/themen/technik-forschung/richtlinien-undhandreichungen/

Fachkräftequalifikation und Kompetenzen in der digitalisierten Arbeit von morgen

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Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der BMBF/BIBB-Initiative „Fachkräftequalifikation und Kompetenzen in der digitalisierten Arbeit von morgen“ im Kontext von Berufsbildung 4.0

Die Initiative startete im April 2016 und basiert auf drei Säulen: Berufe- und Branchen-Screening, Medienkompetenz und Fachkräftebedarf. Dabei gehörte auch der Beruf Mediengestalter/-in Digital und Print zu den untersuchten Berufen. Im Rahmen einer Fachtagung am 22. November 2018 in Bernsberg bei Köln wurden Ergebnisse und erste Handlungsempfehlungen vorgestellt. Daneben befassten sich verschiedene Workshops zu Themen über die Auswirkung von Digitalisierung auf die Berufsbildung und die veränderten Kompetenzanforderungen der Fachkräfte.

Das Berufescreening ergab, dass bereits in allen 14 untersuchten Berufen die Digitalisierung angekommen ist. Beim Mediengestalter Digital und Print führt die Digitalisierung zu einer deutlichen Zunahme der Komplexität bei der Medienproduktion. Es werden viele Prozesse stärker automatisiert, z. B. Datenprüfprozesse, Durchführung von Korrekturen und zukünftig auch Gestaltungsarbeiten. Prozesskompetenz mit sozialen und personalen Kompetenzen werden für selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten immer wichtiger.

Die Studie bescheinigt der Ausbildungsverordnung Mediengestalter/-in Digital und Print Zukunftsfähigkeit. Durch die bei der Teilnovellierung 2013 eingeführten zusätzlichen Wahlqualifikationen, z. B. in den Bereichen Contenterstellung, Social Media und 3D-Gestaltung, kann auf neue Entwicklungen eingegangen werden.

Als Empfehlung sollten mittelfristig die Wahlqualifikationen geprüft werden, insbesondere in Hinblick auf Augmented und Virtual Reality sowie die Verknüpfung von Datenbanken mit Marketinginstrumenten. Auch sollten mögliche Übergänge zwischen Aus- und Fortbildung durch Implementierung von Zusatzqualifikationen in der Ausbildung in Erwägung gezogen werden, um eine Alternative zu den akademischen Bildungsgängen zu schaffen.

Der bvdm hat bereits zusammen mit dem ZFA das Thema der Integration von Augmented und Virtual Reality in die Ausbildungsverordnung Mediengestalter/- in Digital und Print aufgegriffen. Dazu werden im ersten Quartal Gespräche mit Unternehmen geführt, um sich ein Bild über die geforderten Kompetenzen in diesem Bereich zu machen.

Weitere Informationen über die Initiative „Berufsbildung 4.0 – Fachkräftequalifikation und Kompetenzen in der digitalisierten Arbeit von morgen“ finden Sie unter: https://www.bibb.de/de/87878.php

Verbände bekennen sich zum Flächentarifvertrag für die Druckindustrie

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Reform des Teilzeit- und Befristungsrechts – Informationen für Betriebe

Über die neuen Regelungen zur Brückenteilzeit, Aufstockung der Arbeitszeit und für Arbeit auf Abruf ab 1. Januar 2019 gibt der bvdm ein Merkblatt heraus. Anfang 2019 finden im gesamten Bundesgebiet Informationsveranstaltungen zum neuen Teilzeitrecht sowie der geplanten Regulierung befristeter Arbeitsverhältnisse statt.

Mit unseren vdmno News 22/2018 vom 2. November 2018 hatten wir Sie zuletzt über das Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts – Einführung einer Brückenteilzeit unterrichtet. Das Gesetz wurde am 14. Dezember 2018 im Bundesgesetzblatt verkündet. Es tritt am 1. Januar 2019 in Kraft. Eine Darstellung der neu gefassten §§ 7 bis 9a, 12 und 22 TzBfG finden Sie hier.

Das Gesetz umfasst folgende Elemente:

  • Brückenteilzeit: Einführung einer befristeten Teilzeit in einem neuen § 9a TzBfG
  • Verlängerung der Arbeitszeit: Änderung der Darlegungs- und Beweislastregelung zu Lasten des Arbeitgebers im § 9 TzBfG
  • Arbeit auf Abruf: Änderung der Auffangregelung bezüglich der Mindestarbeitszeit in § 12 TzBfG
  • Erörterungsanspruch für Voll- und Teilzeitbeschäftigte über die Dauer und Lage ihrer Arbeitszeit in § 7 TzBfG
  • Ausdehnung des Unterrichtungsanspruchs des Betriebsrates in § 7 TzBfG

Informationen für Betriebe
Ein Merkblatt des bvdm zu den Neuregelungen finden Sie hier.

Die neuen Regelungen zum Wechsel zwischen Teilzeit und Vollzeit sowie zur Arbeit auf Abruf sowie die für das nächste Jahr bereits angekündigte Regulierung befristeter Arbeitsverhältnisse werden erhebliche Herausforderungen für Unternehmen mit sich bringen.

Die Verbände Druck und Medien bieten daher branchenspezifische Informationsveranstaltungen zur Reform des Teilzeit- und Befristungsrechts in ganz Deutschland an. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter: https://www.bvdm-online.de/infokompakt.

Die Veranstaltungen im vdmno-Verbandsgebiet im Überblick:

Kostenfrei für Mitglieder der Druck- und Medienverbände.
Für Nicht-Mitglieder wird eine Teilnahmegebühr von 50 Euro erhoben.