Aktuelles

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Veröffentlichungen, Tipps, Hinweise und vieles mehr.

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Jahresversammlung 2018 in Neuruppin
Impressionen der Veranstaltung

Änderungen bei der Beitragspflicht: Güterverzeichnis für Produktionsstatistiken (GP 2019)

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Verkaufsangebot: Ryobi 500K – 1-Farben-Offset Druckmaschine

Vdmno Maschinenverkauf
  • Mitgliedsbetrieb (nördliches Niedersachsen) verkauft Ryobi 500K, 1-Farben-Offset Druckmaschine



    Hersteller: Ryobi
    Modell: 500K
    Baujahr: 1986Ausstattung: 1-Farben-Offset, Molton-Heberfeuchtwerk
    Verfügbarkeit: ab sofort, Terminabsprache erforderlich
    Gepflegter Zustand, Kompressor und Transformator schon seit vielen Jahren auf einem Extrawagen aufgebaut.
    Außer Betrieb seit ca. 3 Jahren wg. Umstellung auf Digitaldruck.
    Geschätzte Drucke: ca. 18 Mio (Totalisator nicht einsehbar).

    Preis: Verhandlungssache

    Bei Interesse bitte bei Holger Schürmann melden.

bvdm erwartet in der dritten Runde Kompromissbereitschaft von ver.di

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31. Oktober: neuer Feiertag in Niedersachsen

vdmno Reformationstag Feiertag

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Gefährdungsbeurteilung – Welche Massnahmen zum Arbeitsschutz sind erforderlich?

BG etem
BG etem

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bvdm-Konjunkturtelegramm: Deutsche Druck- und Medienindustrie

  • September 2018: Geschäftsklima bleibt eingetrübt

Zum Ende des dritten Quartals 2018 hat sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienindustrie eingetrübt. Der entsprechende saisonbereinigte Index verschlechterte sich im September 2018 sowohl gegenüber dem Vormonat (-2,9 %) als auch gegenüber dem Vorjahr (-4,4 %). Der aktuelle Indexstand liegt bei 100,7 Zählern.

Die vom ifo Institut monatlich befragten Druck- und Medienunternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage sowie die Geschäftslage für die kommenden sechs Monate weniger positiv als einen Monat bzw. ein Jahr zuvor. Die Werte der aktuellen und erwarteten Geschäftslage bestimmen die Entwicklung des Geschäftsklimas, das einen guten Vorlaufindikator für die Produktionsentwicklung der Druck- und Medienindustrie darstellt.

Der saisonbereinigte Index der aktuellen Geschäftslage ist im September 2018 gegenüber dem Vormonat um 4,5 % und gegenüber dem Vorjahr um 6,8 % gesunken. Mit 97,0 Zählern markiert der Indexstand den bisher tiefsten Stand des Kalenderjahres. Zwar überwogen die positiven Lagebeurteilungen die negativen. Die gegenüber dem Vorjahr sinkende Nachfrage nach gedruckten Erzeugnissen und entsprechend unbefriedigende Auftragslage drücken bei den Druck- und Medienunternehmen jedoch auf die Stimmung.

Zugleich stuften die Unternehmen ihre aktuelle Ertragslage zu 42 % als schlecht ein. Lediglich 19 % der Unternehmen beurteilten sie als gut, weitere 39 % als befriedigend. Darüber hinaus hat sich die Ertragslage gegenüber dem ersten Vierteljahr 2018 bei 34 % der Unternehmen verschlechtert und nur bei 14 % verbessert. Bei 52 % hat sie sich nicht verändert.

Hinsichtlich ihrer künftigen Geschäftslage zeigten sich die Unternehmen im September 2018 wieder skeptischer. Auch wenn ihre positiven Erwartungen die negativen erneut überwogen, waren sie weniger optimistisch als noch vor zwei Monaten. Der entsprechende Index der allgemeinen Erwartungen ging daher gegenüber dem August-Wert um 1,2 % auf 104,6 Zähler zurück. Auch das Vorjahresniveau wurde um 2,0 % verfehlt. Die Unternehmen hofften weiterhin auf eine Steigerung ihrer Produktionstätigkeit und erwarteten ein besseres Auslandsgeschäft.

Hintergrundinformationen zum bvdm-Konjunkturtelegramm sowie Hinweise zur Teilnahme an den monatlichen ifo Konjunkturumfragen finden Sie unter www.bvdm-online.de/kt.

Reform des Teilzeitrechts: Stellungnahme des bvdm

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Anlässlich der Anhörung im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales am 15. Oktober 2018 hat der bvdm zum geplanten Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts Stellung genommen und erheblichen Änderungsbedarf geltend gemacht. Wichtigste Inhalte des Gesetzes sind die Einführung einer befristeten Teilzeit, neue Regelungen für Arbeit auf Abruf und die Verlängerung der Arbeitszeit auf Wunsch des Arbeitnehmers.

Der Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts umfasst im Wesentlichen folgende Elemente:

  • Brückenteilzeit: Einführung einer befristeten Teilzeit in einem neuen § 9a TzBfG für 1-5 Jahre
  • Verlängerung der Arbeitszeit: Änderung der Darlegungs- und Beweislastregelung zu Lasten des Arbeitgebers im § 9 TzBfG
  • Arbeit auf Abruf: Änderung der Auffangregelung bei fehlender Festlegung der Arbeitszeit in § 12 TzBfG (20 statt bisher 10 Std. pro Woche)
  • Erörterungsanspruch für Voll- und Teilzeitbeschäftigte über die Dauer und Lage ihrer Arbeitszeit in § 7 TzBfG

Stellungnahme des bvdm

In seiner Stellungnahme begrüßt der bvdm die neue Fassung der Regelung zur Verlängerung der Arbeitszeit als Fortschritt gegenüber dem Referentenentwurf vom 18. April 2018. Die Verteilung der Arbeitszeit und das Ob und Wie der Einrichtung von zusätzlichen Arbeitsplätzen liegt weiterhin in der Entscheidung des Arbeitgebers. Der Arbeitgeber wird nicht verpflichtet, einen besetzbaren Arbeitsplatz für den Teilzeitbeschäftigten zu schaffen.

Bedauerlich ist jedoch, dass die geplanten Regelungen zur Brückenteilzeit unverändert geblieben sind. Hier muss deutlich nachgebessert werden. Das betrifft z. B. die Aufnahme von Sachgründen als Anspruchsvoraussetzung der befristeten Teilzeit, die effektive Ausgestaltung der Zumutbarkeitsgrenze, die Mitberücksichtigung vorhandener Teilzeitarbeitsverhältnisse sowie die Anknüpfung des Schwellenwerts an den Betrieb.

Zudem sollten für alle Änderungsansprüche des Arbeitnehmers einheitliche, klare Sperrfristen bzw. Mindestbindungsfristen gelten, die ein ständiges Hin- und Herwechseln zwischen Teilzeit und Vollzeit verhindern.

Die neuen Regelungen zur Arbeit auf Abruf sind überflüssig. Eine Anhebung der Auffangregelung bei fehlender Festlegung der Arbeitszeit von 10 auf 20 Stunden pro Woche für bestehende Arbeitsverhältnisse muss unterbleiben.

Der geplante Erörterungsanspruch wurde ergänzt; nunmehr soll der Arbeitnehmer die Möglichkeit erhalten, den Betriebsrat zur Erörterung seiner Arbeitszeitwünsche hinzuzuziehen. Diese Ergänzung ist ebenso überflüssig wie der gesamte Erörterungsanspruch.

Fortgang des Verfahrens

Die Beratung im federführenden Ausschuss für Arbeit und Soziales soll am 15. Oktober 2018 stattfinden. Das Inkrafttreten der neuen Regelungen ist für den 1. Januar 2019 geplant.

Ermäßigter Mehrwertsteuersatz auf elektronische Veröffentlichungen

Die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze bei gedruckten Büchern, Zeitschriften sowie Zeitungen und ihren elektronischen Pendants könnten bereits in diesem Jahr der Vergangenheit angehören: Der EU-Rat für Wirtschaft und Finanzen einigte sich darauf, künftig den ermäßigten Mehrwertsteuersatz bei digitalen Informationsmedien wie E-Books und E-Papers anzuwenden.

Nach den derzeit noch geltenden Mehrwertsteuervorschriften werden elektronisch erbrachte Dienstleistungen und damit elektronische Informationsmedien zum Normalsatz der Mehrwertsteuer besteuert, die gedruckten Veröffentlichungen hingegen zu ermäßigten Steuersätzen (in Deutschland sind es 19 % bzw. 7 %).

Der EU-Rat für Wirtschaft und Finanzen (Ecofin-Rat) hat sich am 2. Oktober 2018 auf einen Vorschlag geeinigt, wonach es den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gestattet sein wird, auf elektronische Informationsmedien ebenfalls ermäßigte Mehrwertsteuersätze anzuwenden. Die neuen Vorschriften treten zunächst vorübergehend in Kraft und sollen künftig von einem sogenannten „endgültigen“ Mehrwertsteuersystem ersetzt werden, zu dem die EU-Kommission bereits Anfang 2018 einen Vorschlag veröffentlicht hat.

Der Rat der Europäischen Union wiederum, dessen wichtigstes Entscheidungsgremium der Ecofin-Rat ist, wird die Richtlinie ohne weitere Aussprache annehmen, sobald die Texte in sämtlichen Amtssprachen fertiggestellt sind. Erst danach wird die deutsche Bundesregierung eine Anpassung im deutschen Mehrwertsteuerrecht vornehmen können. Weil die Anwendung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes bei E-Books, E-Papers und anderen elektronischen Informationsmedien als ein politisches Ziel im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, ist davon auszugehen, dass die Bundesregierung die Anpassung umgehend umsetzt.

Der Bundesverband Druck und Medien betonte im Rahmen der im September 2016 durchgeführten öffentlichen EU-Konsultation zu ermäßigten Mehrwertsteuersätzen auf elektronische Veröffentlichungen die nachweisbaren Vorteile gedruckter Medien gegenüber deren digitalen Pendants. Er wies außerdem auf die abzusehenden negativen Auswirkungen einer Steuersatz-Angleichung auf die Nachfrageentwicklung der einzelnen betroffenen Printsegmente hin. Zudem sprach er sich für die Anwendung stark ermäßigter Mehrwertsteuersätze auf gedruckte Verlagserzeugnisse aus.

Verkaufsangebot: Offsetplatten-Prüfstand und Heftautomat

Vdmno Maschinenverkauf

Kurzfristig abzugeben:

Offsetplatten-Prüfstand 1840-1000 von Megastahl (2005)
– für max. Plattenformat 125 x 82 cm
– Maße: 175 H x 141 B x 67 T
– Höhe bei hochgefahrenem Plattenschlitten 220 cm
– 2 Leuchtstoffröhren a 36W
– 1 Großfeldlupe

Preis VB

 

Heftautomat 703/1 von VEB-Leipzig (1967)b
– Eine Klammerheftung
– Gewicht 205 kg

Preis VB

  • Kontakt
    REIHER Grafikdesign & Druck e.Kfr.
    Schlesische Straße 27 | 10997 Berlin | GERMANY
    Fon +49 30 44 03 77 70 | Fax +49 30 44 03 77 77
    www.reiher.net | info@reiher.net

Tarifverhandlungen Druckindustrie – ver.di lehnt Angebot der Arbeitgeber ab

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